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Worum geht es bei ‚Entscheiden und Handeln‘?

Das gesellschaftliche Umfeld und die Rahmenbedingungen kirchlichen Handelns verändern sich. Der Prozess ‚Entscheiden und Handeln‘ schafft einen Rahmen, um vor Ort gemeinsam zu klären, wie Kirche künftig sein, handeln und wirken kann.

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Ziel des Prozesses

Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung der Pastoralstrategie im Seelsorgebereich. Sie soll die Grundlinien für die zukünftige Ausrichtung beschreiben: geistlich fundiert, tragfähig und gemeinsam verantwortet.

Die fünf Orientierungen

Die Orientierungen geben eine gemeinsame Sprache für Beratung, Rückmeldung und Priorisierung. Die Texte dienen zunächst als Platzhalter und können redaktionell weiterentwickelt werden.

1

Gesandt ins Heute

Diese Orientierung fragt danach, wie Kirche die Lebenswirklichkeit der Menschen heute wahrnimmt. Der Text kann später beschreiben, welche Haltungen und Aufgaben daraus für Erlangen folgen.

2

Miteinander gestalten

Hier geht es um Zusammenarbeit zwischen Hauptamt, Ehrenamt, Gremien, Gruppen und Einrichtungen. Später kann ergänzt werden, welche Formen gemeinsamer Verantwortung gestärkt werden sollen.

3

Neues ermöglichen

Diese Kachel bietet Raum für neue pastorale Ansätze, Experimente und Lernfelder. Der spätere Text kann erklären, wo Veränderung ausdrücklich gewünscht und unterstützt wird.

4

Vernetzt handeln

Kirche wirkt nicht isoliert, sondern im Sozialraum und mit Partnern. Hier kann später beschrieben werden, welche Kooperationen und Netzwerke für Erlangen wichtig sind.

5

Wesentliches stärken – Mögliches freisetzen

Diese Orientierung hilft, Kräfte bewusst einzusetzen und Prioritäten zu klären. Der Text kann später benennen, was getragen, verändert oder losgelassen werden soll.

Ablauf & Zeitplan

Der Prozess verläuft in Schritten: Orientierung, Gespräche, Auswertung und Entwicklung gemeinsamer Handlungsoptionen. Konkrete Termine und Zwischenstände werden fortlaufend ergänzt.

Warum gibt es diesen Prozess?

Weil sich gesellschaftliche Erwartungen, kirchliche Ressourcen und pastorale Aufgaben verändern. Der Prozess hilft, diese Veränderungen gemeinsam zu verstehen und verantwortete Schritte abzuleiten.

Was entsteht am Ende?

Am Ende soll eine pastorale Strategie stehen, die Prioritäten, Haltungen und realistische nächste Schritte für den Seelsorgebereich Erlangen beschreibt.

Welche Rolle spielen Gebäude und Ressourcen?

Gebäude, Personal, Finanzen und Engagement werden als Teil der Gesamtperspektive betrachtet. Sie dienen der Frage, welche pastoralen Aufgaben künftig tragfähig gestaltet werden können.

Wer ist beteiligt?

Beteiligt sind Gemeinden, Gremien, Gruppen, Einrichtungen, Haupt- und Ehrenamtliche sowie weitere Gesprächspartner im Sozialraum.

Wie fließen Rückmeldungen ein?

Rückmeldungen werden gesammelt, thematisch gebündelt und in die weitere Auswertung eingebracht. Sie helfen, lokale Erfahrungen und Prioritäten sichtbar zu machen.